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Zuletzt aktualisiert am: 28. Januar 2021
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Website Kosten: Was kostet die professionelle Erstellung meiner Website?

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Verfasst von:
Lukas Obkircher

Jedes Unternehmen und jeder Selbstständige möchte sich im Internet von seiner besten Seite zeigen. Wenn es darum geht eine Website erstellen zu lassen, sind die Kosten meist der ausschlaggebende Faktor, ob das Projekt realisiert wird oder nicht. Wenn Sie sich im Internet informieren möchten, wie viel eine Website nach Ihren Vorstellungen kostet, werden Sie Angebote im drei- bis fünfstelligen Bereich finden. Doch warum unterscheiden sich Preise für den vermeintlich "gleichen" Website-Auftrag so stark?

Im folgenden Beitrag erklären wir Ihnen welche Faktoren die den Preis beeinflussen, welche Lösung sich für Ihr Budget eignet und ob es sich für Sie lohnt, viel Geld in eine professionelle Homepage zu investieren.

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Die Kosten für die Erstellung einer Homepage lassen sich pauschal nicht beziffern. Oft ist die erste Frage, die wir bei einer Projektanfrage gestellt bekommen, die Frage nach dem Preis. Auf die Frage “Was kostet eine Website?” antworten wird immer “Es kommt darauf an”. 

Die Frage lässt sich also nicht so einfach beantworten ohne vorher nähere Informationen über die Anforderungen an die geplante Website zu kennen. Ähnlich wie beim Autokauf sind die Kosten sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig. Auf die Frage “Was kostet ein Auto?” wird Ihnen auch kein Autohändler eine pauschale Antwort geben können, da auch hier mehr Informationen nötig sind. 

Die Gegenfrage wird eher sein “Welche Anforderungen und welches Budget haben Sie?”. Wie bei einem Website-Projekt kann der Autohändler nun anhand des Budgets die bestmögliche Lösung für den Interessenten herausfinden und zusammen ein optimales Ergebnis erzielen.

Entscheidend ist vor allem, welche Ansprüche an Qualität, Kosten und Zeit des Projekts gelegt werden. Den Zusammenhang zwischen Qualität, Kosten und Zeit bei der Erstellung einer Website zeigt die folgende Grafik sehr gut:

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Zusammenhang von Qualität, Kosten und Zeit bei der Website-Erstellung

Natürlich kann man auch eine Zahl in den Raum werfen und eine Webseite zum Festpreis erstellen. Aber ohne genaue Angaben zum Projekt ist das auf keinen Fall seriös. Der genaue Projektumfang und zusätzliche Wünsche des Kunden stellen sich oft erst bei ausführlichen Gesprächen heraus.

Im Nachhinein den Preis im Angebot zu erhöhen, stößt oft auf Unverständnis beim Kunden. Damit Sie besser beurteilen können, was es kosten wird eine Webseite nach Ihren Vorstellungen erstellen zu lassen, haben wir diesen Beitrag verfasst.

Welche Website-Typen gibt es?

Webseiten lassen sich in verschiedene Typen unterteilen, die sich in Aufbau, technischen Funktionen und Wartung unterscheiden. Die Auswahl des Website-Typs hängt direkt mit dem Ziel der Website und des Unternehmens zusammen. Je nach Typ ist der Aufwand für die Erstellung unterschiedlich und somit ändert sich auch das Budget, das für das Projekt eingeplant werden sollte.

In den folgenden Unterpunkten werden wir auf die häufigsten Homepage-Typen genauer eingehen:

Online Visitenkarte

Eine Online Visitenkarte ist eine kleine Website mit in der Regel 1-3 Unterseiten. Eine Online Visitenkarte ist sehr kompakt gehalten und gibt einen kurzen Überblick über das Unternehmen oder die Person mit Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten, Standort und allen weiteren wichtigen Informationen.

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Beispiel einer einfachen Online-Visitenkarte mit sehr wenig Inhalt

Meistens werden Online Visitenkarten von Unternehmen und Personen verwendet, die zwar keine große Internetpräsenz wollen, aber trotzdem im Internet auffindbar sein möchten.

Die Erstellung einer Webvisitenkarte kann zum Beispiel mit verschiedenen Baukasten-Systemen selbst gemacht werden. Dadurch kann man Geld sparen, aber ist auch in den Funktionen und im Design begrenzt. Für Unternehmen und Selbstständige empfiehlt es sich auf jeden Fall, auch für kleinere Online Visitenkarten professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Erstellung einer Online Visitenkarte ist für Webdesigner oder Agenturen recht einfach umzusetzen und der Aufwand hält sich in Grenzen. Je nach Anforderungen und Sonderwünschen liegt man für Online Visitenkarten in der Regel bei einem Preis von mindestens 500-1.500€.

Landingpage

Eine Landingpage ist eine Website, die nur aus einer Seite besteht. Wie das Wort bereits erahnen lässt, ist es eine Seite, auf der der Besucher “landet”, mit dem Ziel, eine bestimmte Handlung auszuführen. Die gesamte Seite ist darauf optimiert, den Besucher zu dieser einen Aktion zu bewegen. Zum Beispiel soll ein Produkt gekauft werden oder der Besucher soll sich in einen Newsletter eintragen.

Die technische Umsetzung einer Landingpage ist in der Regel einfach und nicht sehr aufwändig. Wie bei Online Visitenkarten kann dafür auch ein Baukastensystem verwendet werden, aber da Landingpages meist nicht für den privaten Gebrauch erstellt werden, sollte auch hier auf eine Agentur oder Freelancer zurückgegriffen werden, die entsprechende Erfahrung bei der Erstellung verkaufsoptimierter Landingpages haben.

Denn auch wenn die technische Umsetzung meist nicht schwierig ist, sind viele andere Dinge zu beachten. Die Struktur der Seite muss gut geplant werden, die Landingpage muss für Suchmaschinen optimiert werden, Texte sollten professionell erstellt werden und die Seite muss Conversion-optimiert werden, um möglichst viele Besucher in Kunden zu verwandeln.

Wie Sie sehen steckt hinter einer “einfachen” Landingpage vieles, was auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. So kann man bei der reinen Erstellung der Landingpage von einem Preis zwischen 500-1.500€ ausgehen, aber schließt man alle Maßnahmen mit ein, sollten eher mindestens 1.500-2.500€ als Budget kalkuliert werden.

Portfolio-Website

Als Portfolio-Websites werden Internetauftritte bezeichnet, die meistens von Fotografen, Designern oder anderen kreativen Berufen verwendet werden. Dabei werden die verschiedenen Arbeiten und Projekte in den Vordergrund gestellt und den Besuchern präsentiert.

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Beispiel einer Portfolio-Webiste

Portfolio-Webseiten übersteigen meist die Möglichkeiten von Baukastensystemen, da das Design individuell erstellt werden sollte und regelmäßig neue Inhalte eingefügt werden. Hierfür wird in der Regel ein CMS (Content Management System), wie zum Beispiel Wordpress, verwendet.

Mit Hilfe von verschiedenen Plugins ist es auch für Laien möglich, eine ansprechende Portfolio-Website zu erstellen. Dafür muss jedoch einiges an Einarbeitungszeit berücksichtigt werden und sollte die Website für berufliche Zwecke genutzt werden, empfiehlt es sich die Erstellung in professionelle Hände zu geben. 

Entscheidet man sich, die Portfolio-Website selbst zu erstellen, kann man mit geringen Kosten, aber einem hohen Zeitaufwand rechnen. Je nach Anforderungen und Zusatzleistung kostet die Erstellung einer individuellen Portfolio-Website durch einen Profi mindestens 1.500-3.000€

Firmenwebsite

Firmenwebseiten werden auch oft als Corporate Websites bezeichnet und sind das Aushängeschild eines Unternehmens im Internet. Auf der Firmenwebsite präsentiert sich das Unternehmen und stellt ihre Produkte/Dienstleistung vor.

Neben Kunden gelangen auch Partner, potentielle Mitarbeiter und Presse auf die Webseite und suchen nach Informationen zum Unternehmen. Längst ist eine Firmenhomepage keine reine Internet-Visitenkarte mehr, sondern oft Teil der Geschäftsstrategie, Marketing-Tool, Branding und Hilfsmittel zur Umsatzsteigerung. Sozusagen die erste digitale Anlaufstelle für Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner.

Corporate Websites können schnell sehr aufwendig werden und haben in der Regel eine hohe Priorität für das Unternehmen. Deshalb ist es nicht empfehlenswert, die Unternehmenshomepage von einem Laien anfertigen zu lassen.

Wie hoch der Aufwand am Ende ist, hängt von vielen Faktoren ab, wie Mehrsprachigkeit der Seite, dynamische Inhalte oder andere Zusatzfunktionen (z.B. Shop-Anbindung, Karriereportal oder Kundenbereich). 

Ein Preisrahmen lässt sich hier besonders schwer abschätzen, da Unternehmenswebsites sehr individuell sind. Unserer Erfahrung nach sollte man hier in den meisten Fällen mit Kosten in Höhe von mindestens 2.000-7.000€ rechnen. Jedoch kann sich der Preis je nach Komplexität und Anforderungen auch im fünfstelligen Bereich bewegen.

Blog

Als Blog werden Websites bezeichnet, die als Online-Tagebuch oder als Online-Journal geführt werden. Ein Blog dreht sich meistens um ein Thema und neue Artikel werden regelmäßig veröffentlicht. Beliebte Blog-Themen sind z.B. Reisen, Rezepte, Mode und Technik. Da die verschiedenen Seiten eines Blogs dynamisch sind, reicht ein Baukasten nicht aus.

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Typische Artikel-Übersicht auf einer Blog-Website

Die meisten Blogs verwenden als CMS Wordpress. Wordpress wurde ursprünglich genau für Blogs erstellt und verfügt über viele Plugins, um einen individuellen Blog zu erstellen.

Meist werden Blogs von Privatpersonen betrieben, die sich für ein bestimmtes Thema sehr interessieren und Spaß am Schreiben haben. Deshalb werden viele in Eigenregie erstellt und mit der Zeit immer weiter ausgebaut.

Dadurch halten sich die Kosten im kleinen Bereich, aber es benötigt auch viel Zeit, Ausdauer und Leidenschaft, um den Blog nach seinen Wünschen zu gestalten. Wird der Blog populär und hat viele Besucher jeden Monat, macht es Sinn den Blog professionell überarbeiten zu lassen und effektiv zu monetarisieren.

Weiß man von Anfang an, was die Ziele des Blogs sein sollen und was man erreichen möchte, ist es auf jeden Fall sinnvoll, den Blog professionell erstellen zu lassen. Die Kosten hängen hier besonders vom Umfang des Blogs ab und woher die Inhalte stammen.

Die Umsetzung einer Website mit Blog-Integration erhalten Sie bei professionellen Webagenturen bereits ab 1.000-4.000€. Möchten Sie die Artikel nicht selbst schreiben, sollten Sie mindestens 100-300€ pro Artikel kalkulieren und die Kosten für Bilder, Infografiken etc. berücksichtigen.

Web-Applikationen

Web-Applikationen (kurz Web-Apps)  werden über einen Webserver oder eine Cloud geladen und können über den Browser auf dem PC, Tablet oder Smartphone abgerufen werden.

Bekannte Web-Apps sind zum Beispiel Google Maps, Airbnb, Amazon oder Microsoft Office Online. Web-Applikationen werden individuell programmiert, da es in den meisten Fällen sehr genau Vorgaben/Vorstellungen gibt und die Funktionen aufwendig sind.

Web-Applikationen sind in den meisten Fällen sehr komplex und lassen sich nur mit Hilfe einer Agentur oder mehreren Freelancern umsetzen. Der Aufwand hängt sehr stark mit den Anforderungen zusammen, da oft auch Schnittstellen (API) zu anderen Websites integriert werden müssen. In den meisten Fällen kosten Webapplikationen über 10.000€ und können bei sehr aufwendigen Projekten auch 40.000€ und mehr kosten.

Online-Shop

Online-Shops sind Websites, wo Unternehmen oder Einzelpersonen ihre Produkte oder Dienstleistung digital verkaufen. Zu den größten Vorteile eines Onlineshops zählen, dass Kunden einfach und unkompliziert von zu Hause bestellen können und Anbieter nicht auf regionale Kunden beschränkt sind. Besonders die junge Generation bevorzugt das Einkaufen im Internet.

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Produktseite eines Online-Shops

Die Erstellung eines Onlineshops kann komplex werden. Durch den automatischen Bestellprozess müssen die Kunden- und Bestelldaten rechtssicher verarbeitet werden, Rechnungen sollen automatisch verschickt werden und Kunden haben meist einen eigenen Login-Bereich.

Außerdem sind viele Online-Shops mit einem CRM-Programm (Kundenbeziehungsmanagement) und einem ERP-System (Warenwirtschaftssystem) verknüpft. Dadurch erhöht sich die Komplexität und auch der Aufwand in der Erstellung. Onlineshops müssen auch im Hinblick auf das Nutzerverhalten analysiert werden, um so viele Besucher wie möglich in zahlende Kunden zu verwandeln. 

Es gibt viele Anbieter, die sich eignen um einen Onlineshop zu erstellen, zum Beispiel Shopify, Shopware oder Wordpress in Verbindung mit Woocommerce. Für kleine Onlineshops haben wir auch sehr gute Erfahrungen mit Webflow gemacht. Da sich Onlineshops in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen, gibt es viele Anleitungen, Themes und Plugins, die es auch Laien ermöglichen einen eigenen Onlineshop zu erstellen.

Man muss aber berücksichtigen, dass das selbstgebaute Ergebnis nur in den seltensten Fällen vergleichbar mit dem einer professionellen Agentur ist und sich das bei einem Onlineshop auch direkt im Umsatz bemerkbar macht. Möchten Sie etwas Nachhaltiges aufbauen, dann macht es spätestens nach der ersten Anlaufphase Sinn, den Shop professionell überarbeiten zu lassen, vor allem im Bereich Suchmaschinen- und Conversion-Optimierung.

Der Aufwand für die Erstellung eines Onlineshops hängt auch von der Größe des Shops ab. Die Erstellung eines verkaufsstarken Designs, die technische Umsetzung des Bestellprozesses und zusätzliche Integrationen sind zusätzliche Kostentreiber. Für die professionelle Entwicklung eines Onlineshops sollten Sie mit mindestens 5.000-10.000€ rechnen und je nach Umfang können die Kosten auch im mittleren fünfstelligen Bereich liegen.

Andere Website-Typen

Es gibt noch viele weitere Website-Typen, wie Verzeichnisse, Mitgliederseiten, Foren oder Suchmaschinen. Komplexe Arten von Webseiten werden meist in Zusammenarbeit mit Agenturen oder Freelancern erstellt oder von einem großen internen Developer-Team, da diese Websites in der Regel sehr aufwendig in der Erstellung sind und komplex werden können. 

Kosten und Aufwand lassen sich nur schwer abschätzen und sind sehr individuell. Oft ist auch eine Kombination der obigen Website-Typen sinnvoll oder gewünscht. Wenn Sie Hilfe benötigen und nicht abschätzen können, was ein Projekt nach Ihren Vorstellungen kostet, können Sie uns gerne kontaktieren und wir helfen Ihnen den Preis abzuschätzen.

Webseite selber erstellen oder erstellen lassen

Wann macht es Sinn eine Webseite selber zu erstellen und wann sollte man den Profi ran lassen? Eine Webseite kann für kleines Geld selbst erstellt werden, doch wird dafür auch einiges an Wissen benötigt oder Sie haben viel Zeit, wo Sie sich das notwendige Wissen aneignen können.

Werden Webseiten selber erstellt, kommen meistens Baukasten-Systeme (z.B Wix oder Jimdo) oder CMS-Lösungen (z.B. Wordpress) zum Einsatz. Durch die vielen Vorlagen ist es recht einfach eine Website selbst zu gestalten, aber die Resultate unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Websites und mit Vorlagen stoßen Sie schnell an ihre Grenzen, wenn spezielle Wünsche realisiert werden sollen.

Im Grunde macht es in vielen Fällen nur Sinn eine Website selbst zu erstellen, wenn Sie sie für den privaten Gebrauch nutzen möchten. Sie kochen sehr gerne und möchten in einem Blog Ihre neuen Rezepte veröffentlichen? Sie sind Hobbyfotograf und möchten auf einer Portfolio-Website Ihre besten Schnappschüsse zeigen? Dann ist es durchaus legitim, wenn Sie die Website selbst erstellen und so Geld sparen möchten.

Möchten Sie Ihre Website aber für kommerzielle Zwecke nutzen oder Ihr Unternehmen bzw. Ihr Angebot im Internet präsentieren, so sollten Sie auf einen professionellen Webdesigner zurückgreifen. Dieser verfügt über das notwendige Know-How Ihr Unternehmen online ins richtige Licht zu rücken und Ihre Ansprüche individuell anpassen kann.

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Planung einer neuen Website

Außerdem fließen in seine Arbeit weitere Aspekte zu den Themen Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Wartung ein. 

Am Ende des Tages kommt es auf Ihre Ansprüche an, ob Sie die Website selbst erstellen oder sie erstellen lassen - vergleichbar mit einem Haus. Möchten Sie ein einfaches Baumhaus für Ihre Kinder zum spielen bauen, kann ein bisschen handwerkliches Geschick bereits ausreichend sein. Ihr eigenes Haus, wo Sie sich jeden Tag aufhalten und andere Menschen zu Besuch einladen, werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht selber bauen. 

So ähnlich ist es auch mit Ihrer Website. Wenn Sie nur zum Spaß oder als Hobby einen Blog betreiben und Sie weniger Wert auf ein professionelles Auftreten legen, kann eine selbstgemachte Website vollkommen ausreichen.

Aber haben Sie ein Unternehmen ist die Homepage oft der erste Kontaktpunkt mit neuen Kunden, Mitarbeitern oder Partnern und präsentiert das Unternehmen im Internet. Dort sollte sehr wohl auf einen professionellen und durchdachten Auftritt geachtet werden, der sich nur mit dem richtigen Wissen und der nötigen Erfahrung umsetzen lässt.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Personen es erst selbst probieren, um Geld zu sparen. Sie verwenden dann meist  ein Baukasten-System und stoßen damit schnell an Ihre Grenzen.

Im Anschluss greifen sie oft doch auf eine Agentur oder Freelancer zurück, da sie entweder den Aufwand unterschätzt haben oder mit ihrem Ergebnis unzufrieden sind. Somit haben sie erst vorab Zeit investiert für eine vermeintlich deutlich günstigere und genauso gute Lösung ihrer Website, um dann zum Schluss trotzdem einen einen Webdesigner zu beauftragen und dafür wieder Geld auszugeben - die teuerste und zeitaufwändigste Lösung.

Einmalige und laufende Kosten einer Website

Grundsätzlich gibt es bei der Erstellung einer Website zwei Arten von Kosten: einmalige Kosten und laufende Kosten. Einmalige Kosten entstehen nur im Erstellungsprozess und sind zum Beispiel Kosten des Webdesigners, Ankauf eines Themes oder Plugins, Logo-, Bild- und Texterstellung.

Die einmaligen Kosten sind von Projekt zu Projekt verschieden und können pauschal nicht bestimmt werden. Holen Sie sich verschiedene Angebot ein und vergleichen Sie diese, um das beste Angebot herauszufinden, denn das billigste Angebot ist nicht immer das beste Angebot. 

Laufende Kosten sind wiederkehrende, monatliche oder jährliche Kosten. Diese Kosten werden in der Kalkulation oft vergessen, aber sind teilweise unumgänglich . Die häufigsten laufenden Kosten sind:

  • Domain: Die Internetadresse, unter der die zukünftige Website erreichbar sein soll, kostet in der Regel ca. 20€ pro Jahr.
  • Hosting: Das Bereitstellen von Speicherplatz für die Website und die Servermiete beim Anbieter kostet normalerweise mindestens 50-200€ pro Jahr, je nach Anforderung. Wir setzen in diesem Punkt immer und ausschließlich auf das Hosting von Webflow.
  • Wartung: Die Wartung einer Website ist nicht zwingend notwendig, aber auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Die Homepage wird auf dem aktuellsten Stand gehalten, auf Sicherheitslücken überprüft und Backups werden laufend erstellt. Weitere Maßnahmen zur Wartung können je nach Umfang und Art der Website sinnvoll sein. Informieren Sie sich bei Ihrem Webdesigner, welche Maßnahmen in Ihrem Fall Sinn machen. Je nach Umfang und Aufwand belaufen sich die Wartungskosten bei mindestens 100-400€ monatlich.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Sie möchten für bestimmte Suchbegriffe bei Google gefunden werden und dadurch mehr Besucher auf Ihre Website leiten? Dann ist Suchmaschinenoptimierung für Sie interessant. Mehr Informationen über Suchmaschinenoptimierung finden Sie in unserem Blog- und Ratgeberbereich. Für eine professionelle SEO-Betreuung sollten Sie Kosten in Höhe von mindestens 800-1.000€ pro Monat kalkulieren.
  • Plugins und Lizenzen: Einige Plugins (z.B. Cookie-Plugins) sind kostenpflichtig und werden oft jährlich abgerechnet. Dasselbe gilt für eventuelle Lizenzen. Außerdem ist ein SSL-Zertifikat nicht immer Teil eines Hostings und muss extra erworben werden. Die Kosten hierfür belaufen sich je nach Projekt von 0€ bis hin zu einigen Hundert Euro, also sehr unterschiedlich.

Je nach Projekt gibt es noch weitere laufende Kosten, über die Sie sich vorab informieren bzw. beraten lassen sollten.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten?

Die Kosten für eine Website werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. In der folgenden Auflistung finden Sie die größten Kostentreiber, wenn Sie Ihre Website professionell erstellen lassen möchten:

  • Website-Typ: Die Art der Website hängt auch mit dem Umfang zusammen, der auf den Webdesigner zukommt. Mehr Arbeit = höhere Kosten
  • Komplexität und Umfang: Soll nur eine simple Website erstellt werden oder sollen viele Funktionen und spezielle Anpassungen integriert werden? Soll die geplante Website 2-3 Unterseiten besitzen oder mehrere Unterseiten und einen integrierten Blog? Komplexität und Umfang der Website bedeuten mehr Aufwand für die Agentur und deshalb auch höhere Kosten für Sie.
  • Qualität: Auch im Webdesign hat Qualität ihren Preis. Eine hochwertige Website von einem erfahrenen Webdesigner erstellen zu lassen, kostet sicher mehr als einen Student oder Freund mit der Erstellung zu beauftragen. Das Ergebnis wird in den meisten Fällen nicht vergleichbar sein und der Auftraggeber muss sich vorab entscheiden, welches Ergebnis gewünscht ist. Soll es eine durchdachte, hochwertige und ansprechende Website oder eine kostengünstige, chaotische Website nach einer Standard-Vorlage werden? Wir haben schon mehrmals erlebt, dass Kunden mit dem billigeren Angebot nicht zufrieden waren und anschließend gerne mehr investiert haben, um Ihre Wunsch-Homepage zu erhalten.
  • Mehrsprachige Website: Möchten Sie nur eine deutsche Version der Website erstellen lassen oder soll sie in verschiedenen Sprachen verfügbar sein? Neben den Übersetzungskosten kommen auch zusätzliche Entwicklungskosten für den höheren Aufwand hinzu.
  • Zeitrahmen: Bis wann muss die Webseite fertiggestellt werden? Kurzfristige Aufträge mit der Bitte die Website schnellstmöglich zu erstellen, beeinflussen die Kosten, da der Webdesigner seine Planung ändern muss und gezwungen ist, andere Aufträge nach Hinten zu verlegen.
  • Individuelle Anforderungen des Kunden: Oft treten neue Kundenwünsche erst im Verlauf des Projektes auf und eine Nachverhandlung des Preises gestaltet sich dann meist schwierig. Möchten Kunden aufwendige Animationen, Sonderwünsche oder haben sehr viele nachträgliche Änderungswünsche, sollte vorab geklärt werden zu welchen Konditionen diese erfüllt werden.
  • Hosting und Domain: Es gibt verschiedene Anbieter für Domain und Hosting in verschiedenen Preiskategorien. Vor allem bei der Wahl des Hosting-Anbieters werden Sie unterschiedliche Preise von ein paar wenigen Euros bis hin zu 40-50€ im Monat und mehr finden. Der größte Unterschied liegt meistens in der Qualität, Erreichbarkeit und Sicherheit. Außerdem spielt es hier eine große Rolle, wieviele Besucher monatlich auf Ihre Website kommen. Sind es sehr viele (z.B. zehntausende), wird ein performanteres Hosting nötig. Welches Angebot für Sie am besten geeignet ist, sollten Sie mit einem Profi klären.
  • Kosten für Content oder Zusatzleistungen: Haben Sie bereits gutes Bild- und Textmaterial oder muss dieses noch erstellt werden? Sollen anschließend auch eine langfristige Betreuung für SEO, Wartung oder Contenteinbindung übernommen werden? Diese Themen beeinflussen die späteren Kosten stark und Sie sollten im Vorfeld überlegen, welche Dienste Sie benötigen. Besonders Texte und Bilder sollten im Idealfall von einem Fotografen bzw. Texter erstellen werden, damit die bestmögliche Website erstellt werden kann.
  • Stellenwert der Website: Wird Ihre Website von potentiellen Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern begutachtet, bevor diese Kontakt zu Ihnen aufnehmen? Wenn ja, sollte die Qualität Ihrer Website wenigstens den Anforderungen und Erwartungen der Besucher entsprechen und diese im besten Fall übertreffen. Um das zu gewährleisten, sollte man auch mit höheren Kosten rechnen als für eine kleine Website für den Privatgebrauch.

Welche Lösung passt zu Ihrem Budget?

Welches System zur Erstellung Ihrer Website in Frage kommt, hängt vom Budget und den Anforderungen des Projekts ab. Dabei kann schon für wenig Geld eine Homepage selbst erstellt werden und ohne Programmierkenntnisse veröffentlicht werden. Welches System für Ihr Vorhaben in Frage kommt, erklären wir in den folgenden Unterpunkten: 

Baukasten-System 

Ohne Programmierkenntnisse und relativ leicht kann mit Hilfe eines Baukasten-System eine Website selbst erstellt werden. Online Visitenkarten, Portfolio,Websites oder Blogs lassen sich mit Baukasten-Systemen wie Wix, Jimdo oder Ionos ohne die Hilfe von Profis erstellen.

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Screenshot vom Wix-Baukastensystem (Quelle: support.wix.com)

Alle Anbieter funktionieren ähnlich: Es stehen verschiedene Standard-Vorlagen zur Auswahl, der Benutzer kann Inhalte selbstständig einfügen und bestimmte Elemente der Vorlage lassen sich beschränkt anpassen. Verschiedene Tarife bieten zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel Domain, Hosting oder Email-Adresse und geben auch mehr Möglichkeiten dazu, die Vorlage individuell anzupassen. 

Viele Anbieter ermöglichen es, ihr System unverbindlich zu testen, wo man herausfinden kann, ob das Resultat überhaupt zufriedenstellend für das eigene Projekt ist. Preislich sind Baukasten-Systeme die günstigste Variante, teilweise kann man hier bereits ab 5€/Monat eine Website erstellen. Für aufwendigere Websites gibt es Tarife bis zu ca. 40€/Monat und mehr.

Vorteile

  • Günstig
  • Einfache Erstellung durch Vorlagen
  • Schnelle Einarbeitungszeit
  • Kostenlos testen
  • Support durch Anbieter

Nachteile

  • Design und Funktionen sehr beschränkt
  • Nur für sehr einfache Websites geeignet
  • Anbieter-gebunden und oft unflexibel
  • Produzieren oft unsauberen Code

Wordpress oder vergleichbare CMS

Auch bei einem Content Management System wie Wordpress muss man nicht programmieren können, um eine Website zu erstellen. Ähnlich wie bei Baukasten-Systemen gibt es viele Vorlagen und mit Hilfe von verschiedenen Plugins können auch Firmenwebsites oder Onlineshops erstellt werden.

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Wordpress-Oberfläche

Das bekannteste CMS ist Wordpress und 39% der Websites auf der ganzen Welt verwenden dieses CMS (Stand 2019). Wordpress wurde ursprünglich zum Bloggen verwendet, doch mittlerweile können die meisten Websites mit Wordpress umgesetzt werden. Für Laien muss man sich intensiver mit Wordpress auseinandersetzen und Zeit investieren, damit man für sich selbst eine Website erstellen kann.

Hinzu kommt der zusätzliche Aufwand für Domain, Hosting und Suchmaschinenoptimierung. Komplexe Anforderungen oder spezielle Designs lassen sich nicht ganz so einfach oder garnicht umsetzen, deshalb gibt es viele Agenturen, die sich auf Wordpress spezialisiert haben und ihren Kunden professionelle Internetauftritte damit erstellen.

Bei einem Content Management System wie Wordpress können Sie entscheiden, ob Sie die Website in Eigenregie erstellen möchten oder einen Freelancer oder Agentur damit beauftragen. Wenn Sie Ihre Website für professionelle Zwecke nutzen, sollten Sie auf jeden Fall Hilfe in Anspruch nehmen. Wordpress ist eine Open-Source-Plattform, also prinzipiell kostenlos, aber es gibt viele professionelle Themes und Plugins, die kostenpflichtig sind. 

Wird die Homepage selbst erstellt, fallen nur Kosten für Hosting und Domain (ca. 150€/Jahr) an, außer man benötigt kostenpflichtige Plugins, dann kann es deutlich mehr werden. Dabei ist der eigene Zeitaufwand und auch der später anfallende Wartungsaufwand aber noch nicht mit eingerechnet.

Die Kosten für eine Wordpress-Agentur zum Beispiel hängen von den weiter oben beschriebenen Faktoren ab und können zwischen 500€ und hohen fünfstelligen Beträgen für die Erstellung liegen.

Früher haben wir Websites auch mit Wordpress erstellt, doch mittlerweile haben wir Webflow kennen und lieben gelernt. Lesen Sie hier mehr über Webflow und hier mehr über die Unterschiede zu Wordpress.

Vorteile

  • Relativ flexibel in der Gestaltung
  • Kostengünstig
  • Hosting meist frei wählbar

Nachteile

  • Nicht anfängerfreundlich
  • Oft kein professioneller Support
  • Kann durch versteckte Kosten teuer werden (Plugins, Theme, etc.)
  • Technisches Wissen notwendig
  • Produziert durch viele verschiedene Plugins oft unsauberen Code
  • Nicht miteinander kompatible Plugins können die Seite vorübergehend unerreichbar machen und sorgen oft für viel Frust

Webdesigner/Entwickler bzw. Webdesign Agentur

Möchten Sie individuelle Anforderungen und Wünsche bei Design und Layout Ihrer neuen Website realisieren und ein Ergebnis erreichen, das Sie und die Besucher Ihrer Website wirklich nachhaltig begeistert und sich von der Masse an Websites im Netz abhebt, ist es sinnvoll, sich professionelle Hilfe zu holen und nicht darüber nachzudenken, eventuell selbst Hand anzulegen. Damit sparen Sie sich oft eine Menge Zeit und Frustration.

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Webdesigner beim Erstellen einer Website

Auch für spezielle Schnittstellen oder Applikationen reicht z.B. ein Standard-Baukasten nicht mehr aus. Projekte dieser Kategorie sind meist sehr umfangreich und die Kosten dementsprechend hoch. Werden Sie sich hier vorab unbedingt genau über Ihre Vorstellungen klar und lassen Sie sich von einer Agentur oder einem Freelancer professionell beraten. Je genauer Sie Ihr geplantes Endergebnis beschreiben können, desto besser kann Ihr Auftragnehmer auch die Kosten abschätzen.

Vorteile

  • Komplette Gestaltungsfreiheit
  • Schnelle und saubere Umsetzung
  • Geringer Zeitaufwand für den Auftraggeber
  • Keine technischen Kenntnisse oder Einarbeitungszeit nötig
  • Professionelle Software, Tools und Ressourcen kommen zum Einsatz
  • Einzigartige und beeindruckende Ergebnisse sind möglich

Nachteile

  • Deutlich höhere Kosten als bei anderen Lösungen

Warum sich Preise so stark unterscheiden

Sie haben genaue Vorstellungen der Website und haben sich dazu entschlossen eine Agentur bzw. einen Webdesigner mit der Erstellung zu beauftragen? Dann werden Sie sich im nächsten Schritt mehrere Angebote einholen und herausfinden, dass sich die Preise stark unterscheiden werden. Doch warum ist das so?

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Warum unterscheiden sich die Preise einer Website so stark?

Hier gilt es, die Angebote genau zu vergleichen und Fragen zu stellen. Websites können entweder individuell von Null auf gestaltet werden oder Ihr Auftragnehmer greift nur zu einer fertigen Vorlage und fügt hier Ihre Inhalte ein.

Beide Varianten können zu erstklassigen Ergebnissen führen, doch ist man bei der Verwendung von Templates auch bis zu einem gewissen Grad beschränkt. Die Arbeit ohne Template bedeutet mehr Aufwand und höhere Kosten, ist aber flexibler und besser an Kundenwünsche anpassbar. Außerdem sorgt diese Variante für ein einzigartiges Ergebnis, das Besucher nachhaltig beeindrucken und überzeugen kann.

Beim Vergleichen der Angebote sollte auch auf die erbrachten Leistungen genau geachtet werden. Werden dieselben Leistungen angeboten oder sind im billigeren Angebot nicht alle notwendigen Leistungen inkludiert? So kann es durchaus sein, dass aufgrund von Missverständnissen oder schlechter Kommunikation die Anforderungen ans Projekt falsch interpretiert wurden und die Angebote absolut nicht vergleichbar sind. 

Einen großen Unterschied im Preis macht natürlich auch die Qualität der Arbeit aus. Werden Texte und Bilder nur schnell in ein Template geschoben und eine Website lieblos “zusammengeklickt” oder wird genau auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden genau eingegangen, Lösungen für individuelle Probleme ausgearbeitet und das Projekt so lange betreut, bis der Kunde zufrieden ist und die Website genau seinen Vorstellungen entspricht?

Ein durchdachtes Konzept, sorgfältige Arbeit und sich Zeit für den Kunden zu nehmen, kostet im ersten Augenblick zwar mehr, aber ein mangelhaftes Ergebnis ist oft noch deutlich teurer, wenn man dadurch zweimal kaufen muss. 

Neben der Qualität der Website ist auch die Qualität der Zusammenarbeit ein Unterscheidungsmerkmal im Preis. Schlechte Erreichbarkeit, lange Wartezeiten bei Änderungen, schlechte Einführung in die neue Website oder mangelhafte Nachbetreuung sind nervenaufreibend und zeitaufwendig für den Kunden.

Antwortet der Webdesigner schnell, werden Änderungswünsche zeitnah umgesetzt, persönliche Schulungsvideos für die neue Website erstellt und gibt es Support nach Abschluss des Projektes? Dann ist die Zusammenarbeit für Kunden viel angenehmer als bei einem riesigen Anbieter, bei dem man nur einer von tausenden Kunden ist.

Im Preis wird dies mit Sicherheit zu spüren sein, ist aber auf jeden Fall sinnvoll für einen reibungslosen Ablauf des Projektes und ein optimales Ergebnis.

Geld sparen bei der Erstellung einer Webseite

Jeder möchte bei der Erstellung der Website die Kosten so hoch wie nötig und so niedrig wie möglich halten. Dabei gibt es aber durchaus auch Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit mit einem Webdesigner Geld zu sparen. 

Können Texte oder Bilder der alten Website verwendet werden, sind anderweitig bereits vorhanden oder können von Ihnen selbst erstellt werden? Dann sollten Sie das dem Auftragnehmer auf jeden Fall mitteilen.

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Kosten sparen bei der Website-Erstellung

Aber Achtung: Hier sollte ein großes Augenmerk auf die Qualität der Bilder und Texte gelegt werden. Qualitative Inhalte sind ausschlaggebend für eine gut Website. Können Sie aber sehr gut Texte schreiben oder sind leidenschaftlicher Fotograf, dann ist es möglich bei der Erstellung Geld zu sparen, indem Sie zum Beispiel diese Inhalte selbst bereitstellen.

Eine weitere Möglichkeit bei der Entwicklung der Homepage Geld zu sparen, ist eine gute Vorbereitung. Wenn Sie bereits genau wissen wie Ihre neue Webseite aussehen soll und welche Funktionen integriert werden müssen, erleichtert dies auch die Arbeit des Webdesigners.

Wenn Sie ansprechende Websites gesehen haben, die Ihnen gut gefallen, dann schicken Sie dem Webdesigner die Links dazu oder fertigen Skizzen von Ihrem gewünschten Ergebnis an. Das bedeutet weniger Arbeit für die Agentur und geringere Kosten für Sie. Auch zusätzliche Überarbeitungskosten entfallen, wenn Sie und der Auftraggeber das gleiche Bild vom gewünschten Endergebnis vor Augen haben.

Der einfachste Weg den Preis etwas nach unten zu bringen ist es, nach einem Rabatt zu fragen, so simpel das auch klingen mag. Fragen Sie freundlich nach der Möglichkeit, einen Preisnachlass zu erhalten und vielleicht können Sie so die Kosten noch ein klein wenig drücken. Fragen kostet bekanntlich nichts und manche Agenturen gewähren gerne einen kleinen Preisnachlass.

Fazit zu Website-Kosten

Wie Sie sehen, lassen sich die Kosten für die Erstellung einer Website nicht so einfach ermitteln und es gibt keine pauschale Antwort auf die Frage "Wieviel kostet eine Website?". Es spielen viele Faktoren eine Rolle, die den Preis zum Teil extrem beeinflussen und Angebote für dasselbe Projekt werden sich sehr häufig unterscheiden, je nach erzielten Ergebnissen, Erfahrung, Bekanntheit, bisherigen Projekten und Kunden des Anbieters.

Tappen Sie nicht in die Falle, sich bei Ihrer Website für das günstigste Angebot zu entscheiden, ohne genauer nachzuforschen, warum dieses so günstig ist. Im schlimmsten Fall kaufen Sie dann nämlich doppelt, und das kann bei vier- bis fünfstelligen Beträgen sehr teuer werden.

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